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Michael Janke

Michael stammt aus Deutschland, lebt in Essen. Kurz nach seiner Geburt tanzte sein Vater mit ihm durchs Zimmer, das tat Michael mit seinen drei

Kindern später auch („auch Deutschland ist ein Land mit Tanzkultur“); während des Geographie-Studiums in Bochum und danach tanzte Michael jahrelang die Nächte hindurch freestyle, Discofox, Boogie (double time), lernte polyzentrische moves von afrikanischen Freunden, Reggae.

Nachdem er immer wieder auf Reisen durch Lateinamerika (México, Cuba, Perú, Bolivia, Jamaica, República Dominicana) die Musik von Son und Chachachá bis zu Cumbia,Sanjuanero, Norteño kennen gelernt hatte, die Tänzerinnen und Tänzer vor der Trova Santiaguera in Kuba schon 1985 bewundert hatte, kam er 1997 fast zufällig zum Salsa-Tanzen, als er auf der Suche nach einem afrikanischen Konzert in das damalige Café Cuba in Essen „stolperte“, wo gerade ein Kurs statt fand: Salsa, Merengue, Bachata.

Es begann das zweite Tanzfieber, das andauert:

Ab 1997 Salsa Cubana bei verschiedenen Tanzlehrern, ab 2002 Rueda in Düsseldorf;

ab 1998 New York Style, dann auch L.A.-Style, u.a. Workshops bei Francisco Vázquez, Pedro Gómez, SuperMario und deren Schülern in NRW (E, DO, BO, W, SG, D);

ab 2000 Cumbia mit einer kolumbianischen Partnerin, später von Boogaloo und Salsa Caleña infiziert;

ab 2000 wieder Standard-Latein (ADTV);

2002 ein bisschen Flamenco bei José Sánchez Moreno;

2002 Son-Workshops bei kubanischen Lehrern aus La Habana und Santiago;.

seit 2002 BachaTango zu Bachatamusik;

seit 1998, verstärkt ab 2004 Tango Argentino, Milonga, Tango Vals bei Nicole Nau und Luis Pereyra sowie Ricardo „El holandés” und Rotraut sowie deren Schülern.

Seit 2000 gibt der Hobbytänzer aus Spaß am Tanzen mit Unterbrechungen Kurse und Workshops in Essen: im Samba Brasil 2000, für Schülerinnen und Schüler in Gesamtschule und Gymnasium, im Sportverein: Salsa, Merengue, Bachata, Chacha, Cumbia.

Seit 2005 Salsa- und Tango-Auftritte mit verschiedenen Partnerinnen u.a. bei Veranstaltungen in der Mülheimer Stadthalle und der Bochumer Jahrhunderthalle.

Michael „El Gringuito“ , wie ihn anerkennend ein paar lächelnde Latinas vor ein paar Jahren nannten, lernt weiter genauso gern wie er etwas von seinen Erfahrungen weiter gibt, ist ein „aficionado“, ein Amateur im ursprünglichen Sinne des Wortes, der sehr viel Verständnis für „späte Tänzer“, aber auch „die ganz Jungen“ hat, Motto: „JedeR kann tanzen (lernen)“.

Alle schreiben, was sie können – er legt Wert darauf,

dass er in keinem „style“ zu den Besten zählt,

dass er ein sehr langsamer Tanz-Lerner ist, der aber viel übt, und daher ganz gut weiß, wie das gehen kann,

dass er nur mit echter Freude und „Hingabe“ Musik in Bewegung/Tanz umsetzen möchte,

dass er nur Tanzelemente und –stile passend zu den Musikrichtungen improvisierend einsetzen möchte (z.B. kein NY-Style zu Timba...);

und ansonsten jeden Tag tanzt – ein bisschen „solo“, ein bisschen „mental“ und möglichst oft mit guten Partnerinnen, aber auch sehr gern mit Anfängerinnen. Es gibt so viele Menschen, die tanzen könn(t)en, in NRW, im letzten Frankreich-Urlaub, London, Buenos Aires, Camagüey und Holguín..., Tanzen ist weltweite Kultur...

weitere Infos: Mail an Michael